
Ride Bike not Trends
Gerne einen Kommentar oder einen Gruß da lassen könnt Ihr gerne hier
Worum geht es hier eigentlich? Ich bin 54 Jahre alt. Ich fahre Mountainbike. Und ich baue mein Bike selbst auf – weil ich es liebe. Diese Seite ist kein Shop. Hier gibt es keine Werbung, keine Affiliate-Links, keine Verkaufsmasche. Ducktrail ist einfach mein persönliches Projekt: Fahren, Schrauben, Lernen, Spaß haben. Ich bin kein Profi, kein Influencer und kein Markenbotschafter. Ich bin ein ganz normaler Hobbyfahrer, der gerne versteht, wie sein Bike funktioniert – und der Spaß daran hat, es so aufzubauen, dass es für seinen Fahrstil passt. Hier zeige ich: mein Bike meine Umbauten meine Gedanken zu Technik meine Touren und meine ganz persönliche Sicht auf den ganzen Teile- und Marken-Zirkus Nicht um irgendwem etwas zu beweisen – sondern weil es mir Freude macht. Ob Aluminium, Carbon, Stahl oder Bambus, ob High-End oder Schrauberkeller: Wichtig ist nur, dass du gern fährst. Ducktrail steht für: Built to Ride. Not to Impress. Wenn du hier stöberst, dann nicht als Kunde, sondern als jemand, der genauso gerne radelt, tüftelt oder einfach neugierig ist. Willkommen bei Ducktrail. Einfach radeln. 🚲🦆

Über Ducktrail
Ducktrail ist kein Markenname.
Kein Start-up.
Kein „Ride your Passion“-Business.
Ducktrail ist das Ergebnis davon, was passiert, wenn man zu viel Zeit auf Trails, in der Werkstatt und im Kopf mit Fahrrädern verbringt – und das Ganze nicht allzu ernst nimmt.
Der Name kommt übrigens nicht aus irgendeiner Philosophie-Ecke.
Meine Kinder haben früher DuckTales geschaut. Die Ente war da, der Name war da – und wir fanden das einfach witzig.
Mehr war es nicht.
Kein Plan. Kein Konzept. Nur Humor.
Dass daraus irgendwann ein Bike, ein Design, eine Webseite und ein Instagram-Account werden würden… na ja, das konnte damals keiner ahnen.
Kein Rampage, kein Hype, kein „Bro“
Ich fahre keine Contest-Lines.
Ich springe keine Drops, die in YouTube-Videos nach Superhelden benannt sind.
Und ich habe auch kein Interesse daran, mir auf dem Trail irgendetwas zu beweisen.
Ich fahre Trails.
Steile Anstiege, bei denen man kurz überlegt, ob man das jetzt wirklich machen will – und es dann trotzdem versucht.
Abfahrten, bei denen man lieber sauber fährt als spektakulär.
Fortschritt durch Wiederholen, nicht durch Lebensversicherung.
Oder wie man es sich ehrlich selbst sagt:
„Ist steil hier… aber ich probier’s trotzdem.“
Technik. Aber bitte für Menschen.
Ducktrail ist auch meine kleine Gegenbewegung zum Teile-Zirkus.
Nicht:
„Je teurer, desto besser.“
Nicht:
„Wenn ich das habe, fahre ich wie ein Profi.“
Sondern:
„Was brauche ich, damit es sich gut anfühlt?“
Ich baue mein Bike nicht für Likes, sondern für mich.
Für meinen Stil, meine Trails, mein Gewicht, meine Fehler – und meine Freude am Fahren.
Funktion vor Prestige.
Fahren vor Vergleichen.
Spaß vor Bling-Bling.
Vom simplen Bike… zur Eskalation
Und ja – ich gebe es zu:
Ducktrail ist inzwischen leicht eskaliert.
Was als „solides Trailbike mit ein paar netten Parts“ angefangen hat, ist über die Zeit zu einem ziemlich durchdachten, ziemlich speziellen und ziemlich eigenständigen Custom-Build geworden.
Mehrfach umgebaut.
Mehrfach neu gedacht.
Mehrfach wieder auseinander genommen.
Zwischendurch auch mal mit Fox Factory hier, Kashima da –
und dann wieder bewusst zurückgerudert, weil ich gemerkt habe:
Nur weil etwas teuer und fancy ist, heißt das nicht automatisch, dass es für mich besser ist.
Man kann sich sehr schnell vom Marketing einlullen lassen.
Und ehe man sich versieht, fährt man ein Setup, das beeindruckend aussieht – aber eigentlich gar nicht zu dem passt, was man selbst fährt.
Der aktuelle Ducktrail-Umbau ist deshalb kein „High-End um jeden Preis“, sondern eher:
High-End mit Hirn, Humor und einem gewissen Maß an Selbstkritik.
Oder anders gesagt:
Ich weiß ziemlich genau, dass ich als Hobbyfahrer niemals auch nur annähernd das abrufen werde, was dieses Bike könnte –
aber es fühlt sich verdammt gut an, wenn alles genau so funktioniert, wie man es sich gedacht hat.
Warum es trotzdem ein Instagram gibt
Eigentlich sollte das hier – diese Website – alles abdecken.
Aber ganz ehrlich: Webseiten und ich… wir haben ein kompliziertes Verhältnis.
Ein paar Bilder, ein paar Umbauten, ein paar Touren –
das alles sauber und hübsch in eine Website einzubauen ist erstaunlich aufwendig.
Und ich bin da eher der „Learning by Doing“-Typ… oder sagen wir: ein motivierter Noob 😄
Darum gibt es ein öffentliches Ducktrail-Instagram-Profil.
Nicht als Influencer-Bühne, sondern einfach als:
-
Fotoalbum
-
Umbau-Tagebuch
-
Trail-Notizbuch
Für alles, was mir gerade Spaß macht – und was dort einfach schneller und unkomplizierter seinen Platz findet.
Warum ausgerechnet eine Ente?
Weil sie perfekt passt.
Sie ist nicht laut.
Nicht aggressiv.
Nicht spektakulär.
Aber sie kommt überall hin.
Über Wasser, durch Dreck, über Land – und wenn es sein muss, auch watschelnd den Trail hoch.
So fühlt sich Ducktrail an.
Im Kern
Ducktrail ist kein Produkt.
Kein Trend.
Kein Image-Projekt.
Es ist:
Ein Bike.
Ein Name.
Eine Haltung.
BUILT TO RIDE. NOT TO IMPRESS.
Ride trails. Not trends. 🦆


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